“ BRING YOUR TURM“

vom 18.8.- 28.8.2019, täglich
10-13 und 16-20 Uhr zu sehen in der Rüstkammer der Burg Perchtoldsdorf
Katzbergerplatz1,2380 Perchtoldsdorf.
https://bring-your-turm.jimdosite.com

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20-22.9.2019

Wir freuen uns auf die 12.Kunstmesse Art -Austria vom 5.-7. April 2019 im Gartenpalais Liechtenstein.

Kunstviertel /Wynwood
2- 8 Dezember 2019

The Art Basel Artweek in Miami is probably the biggest art event worldwide! Over one hundred thousand art lovers visit Miami during this week each year. Various art fairs, galleries in the art district Wynwood and art events inspire the visitors year after year. The first ARTBOX.PROJECT ever took place in Miami in December 2016 and we have promised you that the ARTBOX.PROJECT will return to Miami. Now the time has come, the ARTBOX.PROJECT Miami 2.0 will take place from the 2nd – 8th of December 2019, in the art district Wynwood in an incredible gallery right next to the Wynwood walls! Wynwood is the absolute hotspot in Miami during the Artweek, our location will be at the main street, alongside the Wynwood Walls, where all art-loving Miami visitors will pass by! We will offer a new virtual reality attraction at the ARTBOX.PROJECT Miami 2.0 for the first time, which will both attract and fascinate visitors. As always, we will combine original artworks with the new digital world!

508 King’s Rd, Chelsea, London SW10 0LD, Vereinigtes Königreich

Die Gallery wurde 2012 gegründet und gilt als führende Galerie für zeitgenössische Kunst in der Kings Road. Chelsea. Das Expertenteam wählt ausgesuchte Kunstwerke aus, die in unseren prestigeträchtigen Ausstellungsräumen der Galerie gezeigt werden.
Summer fine art Group 2018:
Lucy O’Donovan & Tashi Khan / UK,C.U. Frank &Maria Weiss /GermanyHecher Christian Arnulf &Viktoria Koestler /Switzerland, C.F.J. König /Austria, Nyakossi-Bourdin Ntifafa /France, Ali Vora/ India, David Ivanihvili /Georgia.

3. Kunstsalon in der Burg Perchtoldsdorf vom 28. bis 30. September 2018

Perchtoldsdorf und seine bald 1000 Jahre alte Burg war in den letzten Jahrhunderten immer schon eine Quelle der Inspiration. Ein Ort, der Gluck, Schubert, Wolf, Waldmüller, Gauermann, Prachensky, Fronius uvm. in Werk, Leben und Schöpfung beflügelte.

Der 3. Kunstsalon Perchtoldsdorf ist nicht nur klassische Kunstmesse, sondern 2018 auch erstmals Kunstfestival. Sichtbar schon in der Nacht der Eröffnung: ab der Vernissage am Donnerstag, den 27. September 2018, 18 Uhr, wird die ganze Burg inklusive der gotischen Pfarrkirche und dem Wehrturm, der 1521 fertiggestellt wurde, im „Kunstsalonblau“ erstrahlen.

Skulpturen von Prantl, Gironcolian historisch wichtigen Plätzen werden zeitgenössische Skulpturen als Dauerleihgaben und/oder Ankäufe gezeigt (diese bleiben fix das ganze Jahr). Perchtoldsdorf ist und wird in den nächsten Jahren zum Fixpunkt für Freunde zeitgenössischer Skulpturen werden: neben bereits bestehenden Arbeiten von Karl Prantl, Wolfgang Laib, Kubach Wilmsen Team werden nun auch Skulpturen von Bruno Gironcoli, Josef Pillhofer, Gunther Damisch, Thomas Stimm, Jakob Gasteiger, Giovanni Rindler, Samuel Salcedo, Roland Kodritsch, Rudolf Kedl, Oskar Höfinger u.v.m gezeigt.

Austauschprojekt: Österreich-Argentinien- die Gallery Solange Guez/ Buenos Aires /Argentinien März- August2017.
Solange Guez + Arte Contemporáneo Galerie und Kunstberater stützt sich auf die Entwicklung kollektiver künstlerischer Projekte, die Verbindungen zwischen den Talenten in unserer Gemeinschaft ermöglichen. Wir haben eine Plattform für Künstler geschaffen, die sich für eine fundierte visuelle Forschung einsetzen, die von der Untersuchung und Verwendung nicht konventioneller Materialien unterstützt wird.

HEIM.ArT“ sei ein Begriff der sich auf vielerlei Arten interpretieren lasse, schreibt Bischof Klaus Küng im Vorwort zum Ausstellungskatalog. „Heim“ habe dabei etwas mit „Herz“ zu tun. Im Werk eines Künstlers liege immer auch

sein „Herzblut“: „Es drückt also etwas genuin von ihm oder ihr selbst aus.“ Gleichzeitig schaffe das Werk durch die Möglichkeit zur Betrachtung Offenheit zu Anderen und mache so Begegnung möglich.
2.März 2017 im Sommerrefektorium der Diözese St. Pölten Eröffnung durch: Diözesanbischof DDr. Klaus & Mag. Carl Aigner, Direktor des NÖ Landesmuseums.
Dauer der Ausstellung ist bis 26.03/ 2017.

Zwei Künstler aus zwei verschiedenen Kontinenten, die sich mit ihren unterschiedlichen Techniken ergänzen und ihre Sichtweisen vergleichend offenlegen.
Der eine, Christian Franz Joseph König, der Rebell, der zeitgenössiche Maler aus Perchtoldsdorf. Der andere, Víctor Sales, der Künstler, Poet und Fotograf aus Guatemala City. Beide Weltbürger und beide Ausnahmekünstler in ihrem Metier.
Beide Künstler erwägen mit den Aussagen ihrer Arbeiten ein genaues Statement an die Betrachter. Diese kreativen Aussagen sorgen dafür, dass jeder Besucher, jede Besucherin etwas ganz persönliches von dieser Ausstellung mitnimmt.
Die optischen Reize, die bei dieser Ausstellung im sakralen Raum der spätgotischen Perchtoldsdorfer Spitalskirche gesetzt werden, sind dazu angetan, dass die beiden Künstler noch länger im Gespräch bleiben werden.
Die Kuration dieser Ausstellung haben unter anderem die renommierte Kunsthistorikerin Dr.Edith Risse und der internationale Kunstkurator Salvatore Russo übernommen.

Víctor Sales: „Entlang des Weges haben wir uns unserer eigenen Magie entledigt, unseres Sinnes für das Wunderbare, unseres Mitgefühls, und so, auf diese Art und Weise haben wir vergessen welcher unser Platz in dieser Welt ist, in diesem Universum; jedes Wesen bewusst oder unbewusst ist Teil eines viel größeren Systems als es selbst, und erst im Rückblick, Absicht und Herz ausgerichtet auf das was wirklich zählt, können wir weiter kommen, unsere Gegenwart überwinden, um unser Leben irgendwann auf Kurs zu bringen mit dem essentiellen Fluss von all dem was existiert.
Diese Ausstellung ist der Versuch, durch die Kunst diesen Pfad wieder einzunehmen. Es ist ein Aufruf über fotografische Bilder, die einladen von einer anderen Welt zu träumen. Es vermischen sich verschiedene Sichtweisen, unterschiedliche Medien und Techniken. Sie schlagen jedoch gemeinsam auf eine bestimmte Weise eine Rückkehr zur Natur vor. Es ist der Schatz, den uns diese Repräsentationen des Ursprünglichen bieten, damit man auf diese Weise eine harmonischere Zukunft entwickeln kann, es ist ein Zurück um voranzuschreiten, und hören, was heimlich unsere Seele flüstert, unser Herz.“

C.F.J. König: „Nur wenn unsere Herzen eine „göttliche“ Wirklichkeit begreifen, werden wir uns als eine Menschheit, eine Rasse spüren und die Erde – wie viele indigene Völker – als die Mutter aller Wesen erleben. Nur so werden wir in der Lage sein, ein gesundes globales System in Harmonie mit der Erde zu entwickeln, welches das Leben respektiert und schützt. Nicht mehr die ausschließliche Kontrolle der in sich verwobenen internationalen Eliten werden die immensen Probleme und sich täglich verschärfenden Krisen lösen. Nur Konzepte, die auf Respekt und Gesamtheitlichkeit basieren, können

In der Expedithalle mit Ihren 2.000 Quadratmetern in der ehemaligen Anker Brotfabrik wirds bunt!

Der Künstler C.F.J König stellt in diesem außergewöhnlichen Ambiente seinen neuen Bilderzyklus „ICHideal“ vor. Dabei setzt er sich mutig mit Sigmund Freud und seinem Wirken bis in die heutige Zeit auseinander.

C.F.J König: „Sigmund Freud im neuen Jahrtausend zu interpretieren und seinen Gedanken und Aussagen ein Gesicht zu geben ist eine große Herausforderung und ringt mir einiges an Mut zum Thema ab“.

Die auf den ersten Blick abstrakt wirkenden Werke, werden nach genauerem Betrachten gegenständlich und lassen Körper in den Vordergrund treten, die changierenden Farbflächen erzeugen je nach Betrachtungswinkel Szenarien, die einem nur schwer loslassen und man möchte im wahrsten Sinn des Wortes „MEHR SEHEN“. Die ausdruckstarken großformatigen Bild, die virtuosen Umgänge mit den Werkstoffen beeindrucken und suggerieren noch mehr Raum und Tiefe.

Der Name Sigmund Freud ist jedem von uns ein Begriff. Er ist der Wegbereiter der Psychoanalyse und entwickelte im laufe seines Lebens verschiedene Theorien zu den Ursachen psychischer Beschaffenheit der menschlichen Seele. In seinem Strukturmodell der Psyche unterscheidet Freud drei Instanzen, in welche die Seele des Menschen eingeteilt werden: Das ES, das ICH und das ÜBER-ICH. Das ÜBER-ICH kann vereinfacht als die moralische Instanz oder auch das Gewissen angesehen werden. Es wird in der frühen Kindheit gebildet und enthält die moralischen Normen und verinnerlichten Wertvorstellungen der kulturellen und sozialen Umgebung in der das Individuum aufwächst.

Im Gegensatz dazu ist das ES der Gegenspieler, der für die elementaren Lusttriebe steht und „das ungezähmte Tier“ in uns spiegelt. Es ist biologischer Natur, es geht um den Urtrieb und der Befriedigung der Lust! … „so sei bei einem Neugeborenen, das einfach schreit, wenn es Hunger oder Schmerzen hat, das ES noch dominierend“… später umfasst das ES aber auch Wünsche und Gefühle wie Eifersucht, Sex, Neid, Liebe und Hass.

Das ES wird durch das ÜBER-ICH, das als eine Art Kontrolleur arbeitet, in Schach gehalten. Das ÜBER-ICH zwängt uns aber in ein Korsett von Verhaltens- und Wertvorstellungen (vor allem von den Eltern anerzogen oder vorgelebt) das uns kaum die Möglichkeit gibt unsere ureigensten Wünsche und Bedürfnisse auszuleben und unser originales ICH zu leben.

Hier kommt also die dritte Instanz, das ICH ins Spiel: Das ICH fungiert als eine Art Vermittler zwischen dem ES und dem ÜBER-ICH. Das ICH ist unsere bewusste Persönlichkeit, die das Realitätsprinzip der unbewussten Forderungen des ÜBER-ICHs und des ES überprüft und mittels kritischem Verstand entscheidet. Die Ge- und Verbote des ÜBER-ICHs einerseits und die Forderung nach Triebbefriedigung des ES anderseits wird vom ICH abgewogen und so kann es zum Beispiel mit Triebaufschub reagieren!

All diese Entscheidungen und inneren Konflikte die durch die drei Instanzen ausgetragen werden, geben uns ein Bild der psychischen Vorgänge des Menschen und damit einen Einblick in seine Seele. ,,Das ich‘: so schreibt Sigmund Freud 1923, „ist vor allem ein körperliches, es ist nicht nur ein Oberflächenwesen, sondern selbst die Projektion einer Oberfläche:‘

Diese Oberfläche ist es, die den Künstler C.F.J König dazu inspiriert hat, in seinem neuen Bilderzyklus ICHideal den Gedankengebilden Freuds ein Gesicht zu geben.

Kuratorin: Dr. Edith Risse

Intnational Art Exhibition Palais Schönborn

 

learn more press/latest news.

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Der entstandenen Zyklus RASSEN | DOGMEN | RELIGIONEN zeigt
die unberwindlich und gegensätzlich scheinende Problematik
dieses Themas auf. Die 20 großen, 1x1m Leinwänden dargestellten Köpfe
von Menschen verschiedener Rassen – und der Versuch, den fnf großen Weltreligionen
ein Gesicht zu geben – ist ihm ausnahmslos gelungen. Bei näherer Betrachtung
dieser Werke wird die Gegenüberstellung von Rassen und Religionen immer
klarer und aussagekräftiger. Ein Gemälde mit einem Kind fällt aus der Rolle: Noch
unbeeinflusst blickt es in sich ruhend offen und vorurteilsfrei in die Welt.
GRENZEN VERFLIESSEN
Das Verschwimmen der Grenze zwischen Rassen und Religionen und den mit beiden
einhergehenden Dogmen weisen in die scheinbare Ultima Ratio von Religions- und
Rassenkriegen. Die offensichtlichen Dogmen treten in den Vordergrund. Der Ansatz
des Künstlers, die Zugehörigkeit zu einer Rasse oder zu einer Religion und deren
Verfließen und Zerfallen aufzuzeigen, ist das Hauptthema.
SINNKRISEN ENTSTEHEN
Neue Strömungen entstehen, die herkömmlichen Religionen werden teilweise abgelöst
durch sogenannte “Neue religiöse Bewegungen” – teilweise sogar ersetzt! Auf
der Suche nach dem Spirit und dem Mysterium verlassen sehr viele Menschen ihren
bis dahin „gelebten Glauben”. Nach unzähligen Versuchen, eine neue für sich selbst
zugeschnittene Religion respektive Wahrheit zu finden, stolpern die Meisten und
fallen danach in eine tiefe Sinnkrise.
MENSCHEN ENTWURZELN
Menschen mit anderem ethnischen Stamm, als der im Land in dem sie leben vorherrschende,
geht es ähnlich! Sie suchen und finden keinen Platz, wo sie sich wirklich
dazugehörig fühlen. Das bedeutet einerseits, dass Menschen anderer ethnischer
Herkunft wohl in einem Land geboren werden, aufwachsen und auch die Sprache
sprechen. Andererseits die „alte“ Sprache und Religion, die durch die Volksstammzugehörigkeit
in der Familie gelebt wird oft zu unberwindbaren Widersprüchen führt.
Die Entscheidung jedes einzelnen wird nun zur Last. Wo gehöre ich hin? Wer bin ich?
Der Glaube spielt aus Sicht von C.F.J.König in der Sinnsuche eine ganz große Rolle –
aber auch in der Radikalisierung und Errichtung unüberwindlicher Barrieren.

16 Künstler aus der Nachbarschaft/Nähe). Galerija Ulrich -Likum
Lica40/110000Zagreb
(Gradskom uredu za obratovanje kulturu i sport grada zagreba.

05.03.2009-06.07 2009 – 1th program,

Venzuela/VEAVenezuelaAmerican Endovement for the Arts/ The pilot program is currently operating with our Venezuelan partners .

C.F.J.KÖNIG / 28.5.2008 bis 6.7.2008

Präsentiert werden Werke aus der Werkserie: “Open your mind”

Begrüßung: Monika Rienössl / Laudatio von Friedrich Kindl Künstler.

C.F.J.König in Wien geboren. Unzählige Auslandsaufenthalte und Studienreise inspirieren Ihn in seiner Kunst. Sein Schaffensvorgang ist ein sich Aussetzen, in welchem die Summe der Eindrücke und Einflüsse in den Mal- und Verwandlungsakten resultieren.

Auf dieser seiner Ebene werden während der Arbeit Bedeutungsinhalte wachgerufen. In dieser Wandlungsphase und dem Zurückkehren zum Ursprung werden in diesen Momenten Zeit und Raum für Ihn eins. Die Technik, das Material, die Arbeitsweise, wird selbst zum Ziel. Die Aktion in der Umsetzung wird das eigentlich Bedeutende. Gewohnte Bedingungen empfindet er als lästig, störend und unfrei. Die Reduktion auf den Schaffensprozess und die Konfrontation mit anderen, neuen Grenzen ist eine seiner Herausforderungen, die nicht nur mehr eine Vorgabe für die Darstellung in diesem Prozess darstellen. Die Arbeit wird zur Verwandlung als das Eigentliche der Kreation, ein Gebären, wovon jedes seiner Werke ein Zeugnis bildet.

Galerie Rienössl, 1090 Wien, Nußdorferstraße 53

Vertreten durch die Galerie Kunst bei Kenst am Salzgries, 1010 Wien

Künstler: Beate Landen, Savio, C.F.J. König

ARTBASEL MIAMI AND SATALITE ART FAIRS, DECEMBER 2007

An über 30 verschiedenen Ausstellungsorten stellten  50 Künstler ihre Werke aus.

kunstnachtpassau.de

Fachjury hat Sie, für die 4. Biennale Internazionale dell’Arte Contemporanea“ in Florenz 2003 ausgewählt
(The Jury 2003: Veronika Birke (Vizedirektorin der Albertina Wien -1999), David Rubin(Contemporary art curator),
Dott. Prof. Stefano Francolini, Barbara Rose, Dore Ashton, Jerry Cullum, Kevin Power, John Spike( Metropolitan Museum of Art NY. ,Teresa Ortega Coca, Matty Roca).

Publikation: Buch: „20 Jahre Kunst bei Kenst“.

Galerie am Doktorberg wird zu Kunst bei Kenst und eröffnet: in Wien 1., am Salzgries 19, die Nachfolgegalerie