C.F.J. König & Vctor Sales/Arte fakt :Die Kunst des Augenblicks Zwei Künstler aus zwei verschiedenen Kontinenten, die sich mit ihren unterschiedlichen Techniken ergänzen und ihre Sichtweisen auf unseren Planeten vergleichend offenlegen! Sehr spannende Ausstellung mit außergewöhnlichen Arbeiten die sehr zum Nachdenken, anregend wirkt!
Presse Mitteilung:Nature, Structure, Future“: Großer Andrang in Perchtoldsdorf
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Ausstellung wegen Riesenerfolgs verlängert!
Unter dem Titel „Nature, Structure, Future
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Die Kunst des Augenblicks“ bricht in der spätgotischen
Spitalskirche Perchtoldsdorf eine außergewöhnliche künstlerische Symbiose Bahn. Aufgrund des enormen
Publikumsansturms in den ersten Tagen gibt es nun eine erfreuliche Nachricht für alle Kunstsinnigen: Die
hochgelobte Ausstellung des lokalen Malers Christian Franz Joseph (CFJ) König und des guatemaltekischen
Poeten & Fotokünstlers Víctor Sales wird offiziell verlängert.
PERCHTOLDSDORF. Es ist ein bewusster Bruch mit den gewohnten Sehweisen, den das Duo Christian Franz
Joseph König und Víctor Sales in den historischen Mauern der Spitalskirche inszeniert. Wo sonst sakrale Stille
herrschte, vibriert nun eine visuelle Spannung, die den Bogen von mikroskopisch exakter Realität bis zur
künstlerischen Übersetzung spannt. Die Ausstellung erweist sich als feinsinnig kuratierter Dialog zweier Kulturwelten,
die trotz – oder gerade wegen – ihrer medialen Gegensätze perfekt miteinander harmonieren.
Gegenständliche Abstraktion und materielle Tiefe
Der Perchtoldsdorfer Maler CFJ König, in der regionalen Kunstszene für seine kompromisslose Herangehensweise
bekannt, bricht die Dreidimensionalität des Raumes mit wuchtigen, emotional aufgeladenen Leinwänden auf. Seine
gegenständlich-abstrakten Arbeiten bewegen sich im faszinierenden Grenzbereich zwischen realen Formen aus Natur
und Umwelt und deren Auflösung.
König baut seine Werke in unzähligen, dichten Schichten auf. Durch das Mischen von selbstgeriebenen Pigmentenmit modernen Acrylatent stehen haptisch intensive, fast geologische Texturen auf der Leinwand, alles gemalt. Die Ausstellung
präsentiert dieses handwerkliche Spektrum eindrucksvoll: Fließende blau-grüne Nuancen, die wie zelluläre Strukturen wirken, wechseln sich ab mit feurigen, ockerfarbenen Ausbrüchen, die an aufgebrochene Wüstenböden erinnern. Ein drittes, monumentales Werk besticht durch ein pulsierendes Karmesinrot, dessen starker Hell-Dunkel-Kontrast an dichte Geflechte aus lodernder Glut oder organischen Adern erinnert und den Bildern eine dramatische, vibrierende
Plastizität verleiht. Der poetische Fokus auf die Elemente
Dem gegenüber stehen die Arbeiten des guatemaltekischen Poeten & Fotokünstlers Víctor Sales. Seine Linse fungiert als Seziermesser der Natur: Er fängt organische Strukturen, Blattadern und Rindenmuster so präzise ein, dass sie im
Auge des Betrachters ins Abstrakte kippen. Seine Fotografien sind keine bloßen Abbilder, sondern visuelle Gedichte, welche die Vergänglichkeit und die mathematische Schönheit der Schöpfung dokumentieren. Aus Guatemala-Stadt bringt der Poet & Fotokünstler eine feine, fast spirituelle Verbundenheit mit den Elementen mit nach Niederösterreich.
Zwei Kontinente im Dialog um unsere Zukunft Die kühle Geometrie der gotischen Pfeiler und die intensiv blau leuchtenden Kirchenfenster unter demgeschwungenen Kreuzgratgewölbe bilden hierbei den optimalen Rahmen für das Gesamtkonzept. Zwei Künstler aus
unterschiedlichen Kontinenten vergleichen und offenbaren hier ihre Sichtweisen in unterschiedlichen Techniken. Das transatlantische Projekt ist ein flammendes Statement an uns alle: Es greift die brennende Frage auf, wie die Zukunft (Future) unserer Umwelt aussieht, wenn wir ihre grundlegenden Muster (Structure) aus den Augen verlieren.
Die starke Verankerung des Projekts in der Region wurde bereits bei der feierlichen Eröffnung spürbar. In seiner Laudatio unterstrich Bürgermeister und Landtagsabgeordneter Martin Schuster die Bedeutung solcher grenzüberschreitender Kulturinitiativen für die Marktgemeinde und würdigte die Schau „Nature, Structure, Future“ als starken Impuls, der die Spitalskirche in einen Raum für zukunftsweisende Diskurse verwandelt. Aufruf an alle Leser: Nutzen Sie die Verlängerung!!! Wer die kraftvolle Symbiose aus Malerei und Fotografie bisher verpasst hat, bekommt nun eine zweite Chance.Wegen des überwältigenden Interesses und der vollen Gänge direkt nach der Eröffnung bleibt die Spitalskirche länger als geplant für Besucher geöffnet. Die Veranstalter laden alle Kulturbegeisterten herzlich ein, dieses transatlantische
Highlight direkt vor der Haustür zu erleben!