orsichtige Sehnsucht oder Sorge: Im Gegensatz zur lauernden, misstrauischen Wachsamkeit des erdigen ersten Bildes strahlen die leicht geöffneten, nach oben blickenden Augen hier ein Gefühl von stiller Sehnsucht, Verletzlichkeit oder leiser Sorge aus. Das Gesicht wirkt wie im Zustand des Schwebens – passiv, empfindsam und den Strömungen des Elements vollkommen ausgeliefert.